Die römische Ausgrabung

Ein Fenster in die römische Zeit in Tirol

Die Swarovski Kristallwelten sind um eine historische Facette reicher: die Römische Ausgrabung öffnet unseren Besuchern buchstäblich ein Fenster in die Vergangenheit. Im Zuge der umfassenden Umbauarbeiten 2014 waren die Mauerreste von römerzeitlichen Gebäuden aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. zusammen mit einem bedeutenden Münzschatz entdeckt worden. 

"Eine Brücke zwischen Historie und Zukunftsdenken"

In den Swarovski Kristallwelten treffen also Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufeinander: Während die Wunderkammern im Riesen und die Kunstlandschaften im Garten zeitgenössischem Design verschrieben sind, öffnet sich nun für die Besucher ein Blick zurück in die Geschichte – bis weit in die Antike. 

Bei den Mauerresten handelt es sich laut Einschätzung der Archäologen um Fragmente eines römischen Gutshofes oder einer kleinen Ansiedlung an der Römerstraße durch das Unterinntal.  Besonders bemerkenswert war zudem der Fund eines Münzschatzes, der 702 römische Silbermünzen, sogenannte Antoniniane, umfasst, und der ebenso wie das Gemäuer nach fast zwei Jahrtausenden den Weg zurück an die Oberfläche fand.

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